timeline
Diese Timeline kombiniert die letzten Einträge aus Blog, 35mm-Fotos, Büchern und dem Fediverse-Profil @pixelroiber@federation.network.
Kurze Erinnerung, dass die Politik gewalttätige Proteste belohnt und friedliche kriminalisiert.
#bauernproteste #genzregelt
ein ICE fährt sehr schnell ohne zu halten an den wartenden vorbei.
(Ryuichi Sakamoto: seeing sound, hearing time at #hamburgerbahnhof #berlin)
宮前平, japan, 2009. Hasselblad XPan II.
window triptych.
love how the view appear to be unconnected
#fensterfreitag #photography #hasselblad #xpan #tokyo #japan
Angesichts der Plünderungen von Geschäften internationaler Luxusmarken in Paris besteht offenbar auch bei Händlern in der Berliner City-West Sorge. Mehrere Geschäftsbetreiber haben dort ihre Läden ebenfalls mit Spanplatten gesichert.
auch wenn die plünderungen in paris echt scheiße sind und ich hoffe, die berliner sind morgen nicht so blöd und machen das nach: brauchts wirklich überteuerte luxusboutiquen in der stadt, in der menschen auf der straße schlafen während gelder für soziale träger systematisch zusammen gestrichen werde, in der menschen keine wohnung finden können und ein teil auf angebote wie tafel angewiesen sind? eine stadt, in der darum gebeten wird, die leeren flaschen neben den mülleimer zu stellen, damit andere den pfand sammeln können?
the local fire station has a water hose graffiti design on its facade
📷 Leica M5 (with infrared filter) 🎞️ Ilford SFX 200 📍 Feuerwache Pankow, Pasewalker Str.
#photography #35mm #believeinfilm #filmisnotdead #pankreich #berlin #pankow #analogphotography https://pixelroiber.de/35mm/2026/000452-09-26/
have you ever wondered how the #LeicaM5 and the #LeicaCL measure light? with this little boy! it only pops up when the shutter is cocked (and a lens or adapter is attached).
Please excuse the shaking and the siren at the end.
“Die Jugendlichen von heute können viel mehr konsumieren als die Generationen vor ihnen. Trotzdem ist ihr Missmut groß.”
Die FAZ hat mal wieder so GAR NICHTS verstanden..
die senatorin und und lebensgefährtin vom bürgermeister, frau Katharina Günther-Wünsch, teilt in einem schreiben an schüler und eltern mit:
Die Teilnahme an einer Protestaktion lässt die bestehenden schulischen Pflichten grundsätzlich unberührt. Dazu gehören insbesondere die Teilnahme am Unterricht und an angekündigten Leistungsüberprüfungen. Pflichtverletzungen oder erhebliche Störungen des Schulbetriebs können schulrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Darüber hinaus können bestimmte Handlungen – unabhängig davon, ob sie im Rahmen einer Protestaktion erfolgen – auch strafrechtlich relevant sein. Jugendliche können ab Vollendung des 14. Lebensjahres unter den Voraussetzungen des Jugendstrafrechts strafrechtlich verantwortlich sein. Dies kann beispielsweise dann von Bedeutung sein, wenn es im Zusammenhang mit einer Aktion zu Gewalt, Bedrohungen, Sachbeschädigungen oder anderen strafbaren Handlungen kommt.
Einige Vertreter der Siegerschule umarmten den Kanzler, der derzeit ansonsten in der Öffentlichkeit oft einen schweren Stand hat, innig. Merz kamen daraufhin vor laufenden Kameras die Tränen. Mit einem Taschentuch wischte er sich über die feuchten Augen.
ist ER emotional erpressbar, kann ein mann überhaupt bundeskanzler sein
Schreiben Sie einen Satz ohne “leer”
Zielfüllstände deutscher Gasspeicher dürften deutlich verfehlt werden
Ich plakatiere das normalerweise nicht, aber ich kenne Elif Eralp schon ein paar Jahre.
Wenn irgendwer das Gegenteil von ängstlich ist, dann sie. Sie hat mehr Rückgrat und einen besseren Kompass als die meisten Leute, die ich kenne.
Gut wäre, wenn die Hauptstadtjournalist*innen auch nur einen Bruchteil davon hätten.
„Das ist die eigentliche Einsamkeit, die Vogelfreiheit, in der auch ich mich sehe: Die Medien nutzen deine Angst als Schlagzeile, der Staat rät dir dann aber zum Schweigen, die Rechten machen daraus eine Integrationsfrage, im Fall einer Politikerin eine Eignungsfrage, und die eigenen Leute machen Fotos mit den Leuten, vor denen du dich fürchtest.“
Männer in Epstein-files Männer in Maskendeals Männer in Korruptionsaffären Männer in gewalttätigen Auseinandersetzungen
Kein Problem
Frau formuliert Angst vor Männern
Führungsfähigkeit in Frage gestellt.
Is klar.
Your AI art looks like shit Your AI flyer looks like shit Your AI everything looks like shit
#ai #noai 💩
Schritt für Schritt zur eigenen Wärmepumpe 💛🌡🏠
Online-Infoabend von GermanZero
30.10.2026 18:00 - 20:00 Uhr
Infos und Anmeldung: https://germanzero.de/events/503
„KNIPSVERBOTE: In Zweifelsfällen fragt man in fremden Städten den nächsten Polizeibeamten. (…) Aufnahmen aus der Luft sind verboten. Ebenso das Knipsen in oder auch nur in der Nähe von Festungsanlagen. Manchmal bestehen auch vorübergehend Knipsverbote aus politischen Gründen. (…)“
Fotorat, 1935
Lichtwellenleiter aus Glas werden als Glasfaser bezeichnet. Oft erfolgt die Verwendung des Begriffs Glasfaser jedoch synonym für Lichtwellenleiter, obwohl der Leiter nicht aus dem Grundstoff Glas, sondern aus Kunststoff besteht. 🧐
Ach guck, die Kirchhoff Recycling sammelt nicht nur Müll sondern spendet ihm auch noch Geld. 🚮
Gefunden in den #afdleaks
Lust auf selber forschen? ↪️ Goebbelmail.com
#fckafd #afdverbot #nazistoeten #homokoksermatthias
In ihrer neuen Kolumne sagt @helenasteinhaus@kolektiva.social zu recht:
“Der Druck auf die Ärmsten ist die Geheimwaffe, um den riesigen #Niedriglohnsektor in Deutschland am Laufen zu halten. Dass der #Staat jährlich rund zwölf Milliarden Euro ausgibt, um aufzustocken, zeigt das ganze Paradoxon: Nicht die Armen liegen dem Staat auf der Tasche, sondern der Staat subventioniert Unternehmen, die ihre Beschäftigten nicht anständig bezahlen.”
https://www.campact.de/blog/das-marchen-vom-totalverweigerer-sozialstaat-buergergeld-grundsicherung/
Nicht genug Wohnraum bereitstellen und bestehende(!) Infrastruktur instand halten können, aber Atommüll für Hunderttausende Jahre „sicher endlagern“ wollen.
Genau mein Humor. 🙃
Zwei Wochen ohne Nord-Süd-Verbindung, wochenlange Unterbrechungen auf dem Ring und eine lange Baustelle an der Wollankstraße: Für 2027 zeichnen sich erhebliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr ab. Eine frühe Vorschau auf die bislang bekannt gewordenen Sperrungen.
[…]
https://weddingweiser.de/s-bahn-baustellen-2027-was-auf-wedding-und-gesundbrunnen-zukommt/
Gab es so eine Situation in der Geschichte schon einmal? Dass in mehreren europäischen Ländern Bewegungen, die sich mindestens gegenseitig inspirieren und miteinander kommunizieren, zu Generalstreiks geführt haben? Mindestens folgende drei Generalstreiks ordne ich ganz klar diesen Bewegungen zu: 5.11. Frankreich 11.11. Spanien (eventuell wird sich Portugal anschließen) 20.11. Italien + der internationale Aufruf “International Youth Strike”
Falls ihr Historikerinnen seid, es würde mich sehr interessieren. Historikerinnen-Bubble.
Außerdem gibt es noch zwei weitere Generalstreiks, die ich nicht klar den Bewegungen der letzten Wochen zuordnen kann: 30.10. Italien 25.11. Griechenland
#Generalstreik #Gewerkschaften #Protestbewegung #SozialeBewegungen #Frankreich #Spanien #Italien #Historikerinnen #Geschichte #Bewegungsgeschichte #revolurionäreSituation
Welches Laptop-Problem würde Ihr Business am härtesten treffen? Aus einem Laptop-Problem wird schnell ein Business-Problem. Stimmen Sie ab, worauf Ihr Team am wenigsten Lust hätte.
in der sendungsverfolgung von #fotoimpex machen sie jetzt spieltheorie
Ihre Bestellung wird voraussichtlich am Mittwoch im Laufe des Vormittags gepackt. Wenn das für Sie nicht reicht, können Sie eine bevorzugte Behandlung verlangen. Bitte beachten Sie, dass sich dann die Lieferzeiten für alle anderen Kunden verschieben.
Für die Erneuerung der Fassadenbeleuchtung des Brandenburger Tors wurde die gewohnte Beleuchtung abgeschaltet und eine Mondleuchte installiert.
deutsche apollo 11
Mit #Merz in Asien: Diese Unternehmen begleiten den Kanzler im Regierungsflieger nach Singapur, Japan und Südkorea:
• Siemens AG • CLAAS KGaA mbH • Boehringer Ingelheim • mahl gebhard konzepte • Deutsche Telekom AG • Deutsche Messe AG • Henkel AG und Co. KGaA • AUMÜLLER AUMATIC GmbH • DHL AG • Carl Zeiss AG • Airbus Defense and Space GmbH • Deutsche Lufthansa AG • WENZEL Group GmbH & Co. KG • B. Metzler seel. Sohn & Co. Aktiengesellschaft • KfW Bankengruppe AöR • Schubert & Salzer GmbH
@stralau@chaos.social und hier
Münster 2026
Kamera Leica MP Objektiv Voigtländer Ultron 35mm/2,0 II asphärisch Film CineStill 800T Oktober 2026
#Leica #LeicaMP #CineStill #CineStill800T #AnalogeFotografie #FilmPhotography #AnalogFilm #FilmIsNotDead #ShootFilm #35mm #MediumFormat #FilmCommunity #FilmCamera #AnalogVibes #FilmPhotographyLovers #ShootAnalog #FilmGrain #VintagePhotography #Münster
Spürt ihr es auch?
Heute ist TAG DER BIBLIOTHEKEN! 😍🤘
Wir haben eine Stelle nachzubesetzen als App-Entwickler:in (Kotlin, Android) für unsere @pretix@pretix.social Apps (Ticketscanner, Kassensysteme, Ticketautomaten, …) im Team des einzigartigen @martin@chaos.social mit großartigen Kollegen. 30-40h/W, fully remote (in .de), viel Open Source, lustige Hardware, strukturiertes Gehaltsmodell mit Minimum bei 4.895 € brutto plus Benefits.
Alle Infos: https://pretix.eu/about/de/job/appdev
#fedhired #fedijobs #remotejobs #android #kotlin #fedihire #getfedihired
the kids are all right
📷 Leica M5 🎞️ Ilford SFX 200
#fensterfreitag #believeinfilm #photography #filmisnotdead #35mm #pankreich #pankow #berlin #blackandwhitephotography https://pixelroiber.de/35mm/2026/000452-09-26/
ok “hosting.de” hat gestern gepacht und heute gegen 10 Uhr kommuniziert per mail.
Von #goneo bisher nichts.
was machen billig-hoster eigentlich beruflich? weder kommunikation noch patch noch updates auf der website
“hosting.de” und #goneo
der spiegel zurm afd-datenabfluss:
Im schlimmsten Fall könnten Betroffene zur Zielscheibe von Linksextremisten werden.
schon wieder
An der Schildhornstraße in Steglitz hat sich am „Bierpinsel“ ein Fassadenteil gelöst, der darunterliegende Straßenabschnitt wurde gesperrt.
Bei dem Schwelbrand in einem Rechenzentrum in Spandau ist die Feuerwehr mit einem Großaufgebot vor Ort.
patchday
«Yellow Boat» (2026) Photo ©️ Dietmar Bachmann 📍Prien am Chiemsee, Germany
The X-Pan format wouldn’t work for every still life, but I think it’s a perfect fit for this one.
#stilllife #yellow #boat #lake #photography #beach #gravel #germany #ramp #hasselblad #xpan #stillleben #gelb #boot #see #fotografie #strand #kies #deutschland #Prien #steg
888 Millionen Euro Kosten oder mehr für Magnetbahn statt Tram
Das Votum der zuständigen Fachabteilung in der Senatsverkehrsverwaltung ist eindeutig: „Derzeit kann das TSB in der Form fachlich kostenseitig nicht als Alternative vertreten werden.“ Gemeint ist damit das „Transport System Bögl“, die Magnetschwebebahn des bayerischen Baukonzerns Max Bögl, das das Bezirksamt Spandau und Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) statt einer herkömmlichen Straßenbahn für die leistungsfähige Erschließung im Bereich zwischen Bahnhof Spandau und der geplanten Urban Tech Republic (UTR) auf dem Gelände des Ex-Flughafens Tegel haben wollen.
Die Straßenbahnplanung sieht bisher so aus: Auf rund 13 Kilometer Streckennetz sollen die UTR, der 2029 wieder in Betrieb zu nehmende Endbahnhof Gartenfeld der Siemensbahn, der U-Bahnhof Paulsternstraße, der Spandauer Ortsteil Hakenfelde sowie der Verkehrsknoten am Rathaus und Bahnhof Spandau verbunden werden.
Zwei- bis dreifache Kosten
Für das Straßenbahnprojekt sind 2022 Baukosten von rund 300 Millionen Euro ermittelt worden. Für den Bau der Bögl-Magnetbahn schätzte die Abteilung IV der Senatsverkehrsverwaltung im Februar 2026 Kosten von 592,1 Millionen Euro im unteren Szenario und 888,1 Millionen Euro im oberen Szenario. „Insbesondere die Werte des TSB sind mit erheblichen Unsicherheiten belegt und können aufgrund fehlender neutraler technischer Machbarkeitsstudien nochmals deutlich höher liegen“, warnen die Fachleute. „Aus fachlicher Sicht ist die Straßenbahn weiterhin dringend erforderlich, um eine adäquate Anbindung der Entwicklungsgebiete sicherzustellen“, heißt es an anderer Stelle.
Die Angaben entstammen Akten der Senatsverkehrsverwaltung und der Senatskommission Wohnungsbau, die das Bündnis Pro Straßenbahn Berlin eingesehen hat. Das Bündnis aus zahlreichen Verbänden, Vereinen und Parteien setzt sich für den zügigen und flächendeckenden Ausbau der Straßenbahn in Berlin. Auch der BUND Berlin gehört dem Bündnis an.
Tram seit Mitte 2023 blockiert
Aus den Akten geht auch hervor, dass bereits seit Mitte 2023 alle Angaben zur Verfügung standen, um eine Senatsvorlage für den formalen Beschluss der Weiterführung der Straßenbahnplanungen in diesem Bereich einzubringen und zu beschließen. Doch weder die erste CDU-Verkehrssenatorin Manja Schreiner, noch ihre Nachfolgerin Ute Bonde brachten die Vorlage ein. Und das obwohl laut den Akten weitere neun Jahre veranschlagt werden, bis nach allen Planungs-, Genehmigungs- und Bauschritten die Straßenbahnen tatsächlich rollen können.
Der Grund ist simpel: „Sen Schreiner hatte am 15. 03.2024 gegenüber dem Bezirk zugesagt, die Straßenbahn nicht weiter zu betrachten.“ Ute Bonde erneuerte diesen Schwur gegenüber den Straßenbahnhassern in Spandau.
Gefahr für Wohnungsbaupläne
„Eine Einstellung der weiteren Planungen gefährdet die Realisierung des Wohnungsbaus (2/3 der Insel Gartenfeld) und insbesondere des Siemensstadt Square. Die Verkehrsuntersuchungen müssten wiederholt oder zukünftig ohne Straßenbahn durchgeführt werden“, ließ die Stadtentwicklungsverwaltung in einer Vorbesprechung im Oktober 2025 wissen.
Immer wieder ist im Laufe der vergangenen drei Jahre von einem „erheblichen Genehmigungsrisiko“ für die weitere Wohn- und Gewerbeentwicklung im Nordwestbezirk die Rede. Im Februar 2026 erinnerte die Senatsstadtentwicklungsverwaltung auch daran, dass die Straßenbahn bereits seit zwölf Jahren geplant wird. Die Tram sei „dringend notwendig für ca. 17.000 Wohneinheiten“, die in den vergangenen Jahren bereits gebaut worden sind oder noch entstehen werden sollen.
Busse am Limit
„Die Straßenbahnneubaustrecken sind essenzielle Voraussetzung, um den entstehenden Verkehr möglichst mit dem ÖPNV abwickeln zu können, da die Busverkehre bereits im lstzustand an der Kapazitätsgrenze angekommen sind“, ließ die zuständige Fachabteilung der Verkehrsverwaltung auch im Jahr 2025 wissen.
Trotz der immer wieder dargestellten Dringlichkeit des Straßenbahnbaus findet sich auch der „interne Hinweis“, dass die Mittel für die weitere Finanzierung der Planung für die Straßenbahnstrecke UTR-Spandau gestrichen worden sind. Sie fanden sich auf der Notkürzungsliste zur Umsetzung der Einsparvorgaben im Doppelhaushalt 2026/2027.
Doppelt so viele Fahrgäste bei der Tram
Im Bereich Siemensstadt Gartenfeld und den Quartieren an der Havel wird bis 2030 bei reiner Busbedienung bis 2030 „überall mindestens eine Verdopplung der Fahrgastzahlen“ gegenüber dem Stand 2025 erwartet, „insbesondere von der Wasserstadt bis Siemensstadt eine Vervier- bis Versiebenfachung“. Kommt die Straßenbahn, wird nochmal eine Verdoppelung erwartet – ein wirklicher Boost für die Verkehrswende und ein echtes Anti-Stau-Programm für Spandau. Das würde sich auch auf die Siemensbahn nach Gartenfeld auswirken. Im Vergleich zu einer reinen Busanbindung wird auf der 2029 wieder in Betrieb zu nehmenden S-Bahn-Linie mit der Tram ein Fahrgastplus von 40 Prozent erwartet.
Noch im November 2025 unterstützte sogar die Senatskanzlei des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) die Straßenbahnplanung. Sie stehe „nicht in Konkurrenz zur Siemensbahn oder einer möglichen Verlängerung nach Hakenfelde“, heißt es in den Akten. Die Fortführung der Planungen für eine stufenweise Entwicklung der Straßenbahnlinie UTR – Insel Gartenfeld – Rathaus Spandau würden daher unterstützt. Die erste Ausbaustufe bis zur Havel und die damit verbundene Lösung für einen Endpunkt solle „zügig konkretisiert werden. Dabei ist die Förderfähigkeit durch den Bund sicherzustellen.“
U7 zur Heerstraße „stark risikobehaftet“
In den Akten finden sich auch Informationen zu einer weiteren Tramverhinderungsplanung in Spandau: der Untersuchung der Verlängerung der U7 von Rathaus Spandau zur Heerstraße. Nur eine der untersuchten Führungen kam überhaupt sehr knapp mit einem Wert von 1,02 in der Nutzen-Kosten-Untersuchung in den Bereich der Förderfähigkeit durch den Bund, ohne die an eine Realisierung überhaupt nicht zu denken ist.
„Aufgrund der Erfahrungswerte u.a. bei der U3-Verlängerung und analog bei S-Bahnund Regionalverkehrsprojekten zeigt sich, dass das Projekt stark risikobehaftet ist“, heißt es von der zuständigen Fachabteilung. Bereits geringe Kostensteigerungen, von denen auszugehen ist, könnten die Förderfähigkeit zunichte machen.
Eine Besserung des Indizes durch Nutzensteigerung sei „schwierig zu realisieren“, heißt es weiter. Möglich wäre dies durch weitere Einsparungen im Busverkehr, so die Fachleute. „Diese müssten allerdings so erheblich sein, so dass kein/kaum ein attraktives Busangebot mehr besteht.“ Es sei im Korridor auch „kein erheblich zusätzlicher Wohnungsbau geplant“, der mehr Fahrgäste bescheren könnte.
Wie problematisch die Verkehrssituation in Spandau bereits jetzt ist, unterstrich die Fachabteilung der Senatsverkehrsverwaltung erneut im Januar 2026 in Vorbereitung des Spandauer Umland-Gipfels. „Die heutige Verkehrsinfrastruktur im Bezirk Spandau ist durch stark belastete Busverkehre geprägt, die nicht in der Lage sind, weitere Verkehre aufzunehmen. 6 von 25 der Haltestellen mit den größten Kapazitätsengpässen Berlins liegen in Spandau.“ In der Wasserstadt und Siemensstadt sei es „vergleichsweise noch in Ordnung“.
Viele Zusatzkosten bei der Magnetschwebebahn
Wieviele Unsicherheiten es bei den tatsächlichen Kosten für den Bau einer Magnetschwebebahn nach dem System TSB anstatt einer Straßenbahn in Spandau gibt, zeigt die Ausarbeitung zur Kostenprognose. Die in der Untersuchung für eine Strecke in Nürnberg angenommenen Kosten von 19 Millionen Euro pro Kilometer halten einer genaueren Überprüfung nicht stand.
Beim TSB werde für die Aufständerung von Flachgründungen ausgegangen, heißt es. Dies erscheine allerdings lediglich auf einer freien Strecke mit entsprechendem Platz als realistisch. „In einem dichten Siedlungsgebiet wie Berlin und zusätzlich herausfordernden Untergrundverhältnissen ist von einem Vielfachen der Kosten pro Kilometer auszugehen.“ Darüber hinaus seien in den Kosten „keine Maßnahmen an Straßen und/oder Leitungen berücksichtigt, welche allerdings aufgrund der Erfahrungen bei der Straßenbahn einen erheblichen Anteil der Gesamtkosten ausmachen können“.
Die Masse fehlt
Die geringen Kosten beim TSB resultierten vor allem auf der Annahme einer Standardisierung und Skaleneffekte, die allerdings erst bei einer entsprechend hohen Absatzmenge beziehungsweise Stückzahlen einsetzen. „Bisher ist jedoch lediglich von Kleinstserien und Strecken mit einer Länge von sehr geringen zweistelligen Kilometerzahlen auszugehen“, so die Fachabteilung.
Dazu kommen noch vier nötige Brücken über Wasserstraßen. Es sei aufgrund der Konstruktionsweise „technisch ausgeschlossen, dass das TSB die Brücken analog zur Straßenbahn nutzen könnte“. Das liegt demnach am größeren Unterbau des TSB, der laut Herstellerangaben eine Höhe von 1,20 Meter hat und somit „deutlich höhere Gewichtsbelastungen der Brücken als eine Straßenbahn“ verursache. Die Straßenbahn hat lediglich einen Unterbau von ca. 20-40 cm je nach Bauart.
Laut Erfahrungswerten der Senatsverkehrsverwaltung kostet ein Quadratmeter Brückenbau 10.000 bis 15.000 Euro. Allein für die vier Brücken müssen somit überschlagsweise 32,1 bis 48,1 Millionen Euro veranschlagt werden. Denn die mögliche Spannweite der vorgefertigten Elemente reicht nicht aus, um die Gewässer zu überbrücken.
Fachlich nicht nachvollziehbare Angaben
Laut einer Studie des Bundesministeriums für Verkehr sollen die Unterhaltungskosten des Fahrzeugs beim TSB nur bei etwa der Hälfte eines vergleichbaren Werts bei einer Straßenbahn liegen. „Dieser Wert erscheint fachlich nicht nachvollziehbar, vor allem da in der Untersuchung zu Nürnberg pauschal von null Euro ausgegangen wird. Die Straßenbahn hingegen mit 30.000 Euro pro Jahr angesetzt wird“, heißt es im Papier. Aufgrund der Einzigartigkeit des Systems, „welches sich u.a. in einer teureren Ersatzteilbevorratung, etc. zeigt“, wird von höheren Unterhaltungskosten im Vergleich zur Straßenbahn ausgegangen.
Auch beim Stromverbrauch schneidet Bögls Magnetschwebebahn schlechter ab als die Tram. Der Energiewirkungsgrad liege beim TSB bei nur 75 Prozent, während die Straßenbahn über 80 Prozent erreiche und auch beim Bremsen Strom ins Netz zurückspeise, was bei der Magnetbahn nicht geschehe. „Die bisher bekannten Zahlen lassen demzufolge den Schluss zu, dass die Straßenbahn gegenüber dem TSB gesamthaft deutlich energieeffizienter und somit von den Energiekosten her günstiger zu betreiben ist“, so das Fazit der Fachabteilung.
Benannt wird auch „ein nicht kalkulierbares Kostenrisiko“ aufgrund der Monopolsituation. Da die Firma Max Bögl „diverse Patentanmeldungen bzw. fachspezifische Schutzrechte für die technischen Komponenten“ besitze, sei sie Alleinanbieter in dieser Form. „Der Monopolist kann deutlich überhöhte Preise verlangen, da es keinen wirtschaftlichen Wettbewerb auf dem Herstellermarkt gibt“, so die Fachleute.
Monopol als Problem
Darüber hinaus bestehe „ein Risiko, dass die Firma Max Bögl das Produkt bei zu geringer Nachfrage nicht fortführt und somit keine Ersatzteile mehr geliefert werden. Dies gilt analog für den Fall einer Insolvenz.“
Dazu kommen noch erhebliche Risiken bei der Genehmigungsfähigkeit einer aufgeständerten Strecke. „Es ist nicht nur planungsrechtlich herausfordernd im ersten/zweiten Stock der Bestandsgebäude vorbeizufahren, sondern auch aus Sicht des Stadtbildes der Spandauer Altstadt zu prüfen.“
Die Einschätzungen aus der Senatsverkehrsverwaltung decken sich erstaunlich genau mit jenen, die der BUND Berlin im Februar 2026 hier veröffentlicht hatte.
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#Berlin #BVG #CDU #Gartenfeld #Magnetbahn #Magnetschwebebahn #ManjaSchreiner #MaxBögl #Mobilitätswende #ÖPNV #Siemensbahn #Spandau #Straßenbahn #Tram #TransportSystemBögl #TSB #UBahn #UrbanTechRepublic #UteBonde #Verkehrswende
888 Millionen Euro Kosten oder mehr für Magnetbahn statt Tram
Das Votum der zuständigen Fachabteilung in der Senatsverkehrsverwaltung ist eindeutig: „Derzeit kann das TSB in der Form fachlich kostenseitig nicht als Alternative vertreten werden.“ Gemeint ist damit das „Transport System Bögl“, die Magnetschwebebahn des bayerischen Baukonzerns Max Bögl, das das Bezirksamt Spandau und Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) statt einer herkömmlichen Straßenbahn für die leistungsfähige Erschließung im Bereich zwischen Bahnhof Spandau und der geplanten Urban Tech Republic (UTR) auf dem Gelände des Ex-Flughafens Tegel haben wollen.
Die Straßenbahnplanung sieht bisher so aus: Auf rund 13 Kilometer Streckennetz sollen die UTR, der 2029 wieder in Betrieb zu nehmende Endbahnhof Gartenfeld der Siemensbahn, der U-Bahnhof Paulsternstraße, der Spandauer Ortsteil Hakenfelde sowie der Verkehrsknoten am Rathaus und Bahnhof Spandau verbunden werden.
Zwei- bis dreifache Kosten
Für das Straßenbahnprojekt sind 2022 Baukosten von rund 300 Millionen Euro ermittelt worden. Für den Bau der Bögl-Magnetbahn schätzte die Abteilung IV der Senatsverkehrsverwaltung im Februar 2026 Kosten von 592,1 Millionen Euro im unteren Szenario und 888,1 Millionen Euro im oberen Szenario. „Insbesondere die Werte des TSB sind mit erheblichen Unsicherheiten belegt und können aufgrund fehlender neutraler technischer Machbarkeitsstudien nochmals deutlich höher liegen“, warnen die Fachleute. „Aus fachlicher Sicht ist die Straßenbahn weiterhin dringend erforderlich, um eine adäquate Anbindung der Entwicklungsgebiete sicherzustellen“, heißt es an anderer Stelle.
Die Angaben entstammen Akten der Senatsverkehrsverwaltung und der Senatskommission Wohnungsbau, die das Bündnis Pro Straßenbahn Berlin eingesehen hat. Das Bündnis aus zahlreichen Verbänden, Vereinen und Parteien setzt sich für den zügigen und flächendeckenden Ausbau der Straßenbahn in Berlin. Auch der BUND Berlin gehört dem Bündnis an.
Tram seit Mitte 2023 blockiert
Aus den Akten geht auch hervor, dass bereits seit Mitte 2023 alle Angaben zur Verfügung standen, um eine Senatsvorlage für den formalen Beschluss der Weiterführung der Straßenbahnplanungen in diesem Bereich einzubringen und zu beschließen. Doch weder die erste CDU-Verkehrssenatorin Manja Schreiner, noch ihre Nachfolgerin Ute Bonde brachten die Vorlage ein. Und das obwohl laut den Akten weitere neun Jahre veranschlagt werden, bis nach allen Planungs-, Genehmigungs- und Bauschritten die Straßenbahnen tatsächlich rollen können.
Der Grund ist simpel: „Sen Schreiner hatte am 15. 03.2024 gegenüber dem Bezirk zugesagt, die Straßenbahn nicht weiter zu betrachten.“ Ute Bonde erneuerte diesen Schwur gegenüber den Straßenbahnhassern in Spandau.
Gefahr für Wohnungsbaupläne
„Eine Einstellung der weiteren Planungen gefährdet die Realisierung des Wohnungsbaus (2/3 der Insel Gartenfeld) und insbesondere des Siemensstadt Square. Die Verkehrsuntersuchungen müssten wiederholt oder zukünftig ohne Straßenbahn durchgeführt werden“, ließ die Stadtentwicklungsverwaltung in einer Vorbesprechung im Oktober 2025 wissen.
Immer wieder ist im Laufe der vergangenen drei Jahre von einem „erheblichen Genehmigungsrisiko“ für die weitere Wohn- und Gewerbeentwicklung im Nordwestbezirk die Rede. Im Februar 2026 erinnerte die Senatsstadtentwicklungsverwaltung auch daran, dass die Straßenbahn bereits seit zwölf Jahren geplant wird. Die Tram sei „dringend notwendig für ca. 17.000 Wohneinheiten“, die in den vergangenen Jahren bereits gebaut worden sind oder noch entstehen werden sollen.
Busse am Limit
„Die Straßenbahnneubaustrecken sind essenzielle Voraussetzung, um den entstehenden Verkehr möglichst mit dem ÖPNV abwickeln zu können, da die Busverkehre bereits im lstzustand an der Kapazitätsgrenze angekommen sind“, ließ die zuständige Fachabteilung der Verkehrsverwaltung auch im Jahr 2025 wissen.
Trotz der immer wieder dargestellten Dringlichkeit des Straßenbahnbaus findet sich auch der „interne Hinweis“, dass die Mittel für die weitere Finanzierung der Planung für die Straßenbahnstrecke UTR-Spandau gestrichen worden sind. Sie fanden sich auf der Notkürzungsliste zur Umsetzung der Einsparvorgaben im Doppelhaushalt 2026/2027.
Doppelt so viele Fahrgäste bei der Tram
Im Bereich Siemensstadt Gartenfeld und den Quartieren an der Havel wird bis 2030 bei reiner Busbedienung bis 2030 „überall mindestens eine Verdopplung der Fahrgastzahlen“ gegenüber dem Stand 2025 erwartet, „insbesondere von der Wasserstadt bis Siemensstadt eine Vervier- bis Versiebenfachung“. Kommt die Straßenbahn, wird nochmal eine Verdoppelung erwartet – ein wirklicher Boost für die Verkehrswende und ein echtes Anti-Stau-Programm für Spandau. Das würde sich auch auf die Siemensbahn nach Gartenfeld auswirken. Im Vergleich zu einer reinen Busanbindung wird auf der 2029 wieder in Betrieb zu nehmenden S-Bahn-Linie mit der Tram ein Fahrgastplus von 40 Prozent erwartet.
Noch im November 2025 unterstützte sogar die Senatskanzlei des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) die Straßenbahnplanung. Sie stehe „nicht in Konkurrenz zur Siemensbahn oder einer möglichen Verlängerung nach Hakenfelde“, heißt es in den Akten. Die Fortführung der Planungen für eine stufenweise Entwicklung der Straßenbahnlinie UTR – Insel Gartenfeld – Rathaus Spandau würden daher unterstützt. Die erste Ausbaustufe bis zur Havel und die damit verbundene Lösung für einen Endpunkt solle „zügig konkretisiert werden. Dabei ist die Förderfähigkeit durch den Bund sicherzustellen.“
U7 zur Heerstraße „stark risikobehaftet“
In den Akten finden sich auch Informationen zu einer weiteren Tramverhinderungsplanung in Spandau: der Untersuchung der Verlängerung der U7 von Rathaus Spandau zur Heerstraße. Nur eine der untersuchten Führungen kam überhaupt sehr knapp mit einem Wert von 1,02 in der Nutzen-Kosten-Untersuchung in den Bereich der Förderfähigkeit durch den Bund, ohne die an eine Realisierung überhaupt nicht zu denken ist.
„Aufgrund der Erfahrungswerte u.a. bei der U3-Verlängerung und analog bei S-Bahnund Regionalverkehrsprojekten zeigt sich, dass das Projekt stark risikobehaftet ist“, heißt es von der zuständigen Fachabteilung. Bereits geringe Kostensteigerungen, von denen auszugehen ist, könnten die Förderfähigkeit zunichte machen.
Eine Besserung des Indizes durch Nutzensteigerung sei „schwierig zu realisieren“, heißt es weiter. Möglich wäre dies durch weitere Einsparungen im Busverkehr, so die Fachleute. „Diese müssten allerdings so erheblich sein, so dass kein/kaum ein attraktives Busangebot mehr besteht.“ Es sei im Korridor auch „kein erheblich zusätzlicher Wohnungsbau geplant“, der mehr Fahrgäste bescheren könnte.
Wie problematisch die Verkehrssituation in Spandau bereits jetzt ist, unterstrich die Fachabteilung der Senatsverkehrsverwaltung erneut im Januar 2026 in Vorbereitung des Spandauer Umland-Gipfels. „Die heutige Verkehrsinfrastruktur im Bezirk Spandau ist durch stark belastete Busverkehre geprägt, die nicht in der Lage sind, weitere Verkehre aufzunehmen. 6 von 25 der Haltestellen mit den größten Kapazitätsengpässen Berlins liegen in Spandau.“ In der Wasserstadt und Siemensstadt sei es „vergleichsweise noch in Ordnung“.
Viele Zusatzkosten bei der Magnetschwebebahn
Wieviele Unsicherheiten es bei den tatsächlichen Kosten für den Bau einer Magnetschwebebahn nach dem System TSB anstatt einer Straßenbahn in Spandau gibt, zeigt die Ausarbeitung zur Kostenprognose. Die in der Untersuchung für eine Strecke in Nürnberg angenommenen Kosten von 19 Millionen Euro pro Kilometer halten einer genaueren Überprüfung nicht stand.
Beim TSB werde für die Aufständerung von Flachgründungen ausgegangen, heißt es. Dies erscheine allerdings lediglich auf einer freien Strecke mit entsprechendem Platz als realistisch. „In einem dichten Siedlungsgebiet wie Berlin und zusätzlich herausfordernden Untergrundverhältnissen ist von einem Vielfachen der Kosten pro Kilometer auszugehen.“ Darüber hinaus seien in den Kosten „keine Maßnahmen an Straßen und/oder Leitungen berücksichtigt, welche allerdings aufgrund der Erfahrungen bei der Straßenbahn einen erheblichen Anteil der Gesamtkosten ausmachen können“.
Die Masse fehlt
Die geringen Kosten beim TSB resultierten vor allem auf der Annahme einer Standardisierung und Skaleneffekte, die allerdings erst bei einer entsprechend hohen Absatzmenge beziehungsweise Stückzahlen einsetzen. „Bisher ist jedoch lediglich von Kleinstserien und Strecken mit einer Länge von sehr geringen zweistelligen Kilometerzahlen auszugehen“, so die Fachabteilung.
Dazu kommen noch vier nötige Brücken über Wasserstraßen. Es sei aufgrund der Konstruktionsweise „technisch ausgeschlossen, dass das TSB die Brücken analog zur Straßenbahn nutzen könnte“. Das liegt demnach am größeren Unterbau des TSB, der laut Herstellerangaben eine Höhe von 1,20 Meter hat und somit „deutlich höhere Gewichtsbelastungen der Brücken als eine Straßenbahn“ verursache. Die Straßenbahn hat lediglich einen Unterbau von ca. 20-40 cm je nach Bauart.
Laut Erfahrungswerten der Senatsverkehrsverwaltung kostet ein Quadratmeter Brückenbau 10.000 bis 15.000 Euro. Allein für die vier Brücken müssen somit überschlagsweise 32,1 bis 48,1 Millionen Euro veranschlagt werden. Denn die mögliche Spannweite der vorgefertigten Elemente reicht nicht aus, um die Gewässer zu überbrücken.
Fachlich nicht nachvollziehbare Angaben
Laut einer Studie des Bundesministeriums für Verkehr sollen die Unterhaltungskosten des Fahrzeugs beim TSB nur bei etwa der Hälfte eines vergleichbaren Werts bei einer Straßenbahn liegen. „Dieser Wert erscheint fachlich nicht nachvollziehbar, vor allem da in der Untersuchung zu Nürnberg pauschal von null Euro ausgegangen wird. Die Straßenbahn hingegen mit 30.000 Euro pro Jahr angesetzt wird“, heißt es im Papier. Aufgrund der Einzigartigkeit des Systems, „welches sich u.a. in einer teureren Ersatzteilbevorratung, etc. zeigt“, wird von höheren Unterhaltungskosten im Vergleich zur Straßenbahn ausgegangen.
Auch beim Stromverbrauch schneidet Bögls Magnetschwebebahn schlechter ab als die Tram. Der Energiewirkungsgrad liege beim TSB bei nur 75 Prozent, während die Straßenbahn über 80 Prozent erreiche und auch beim Bremsen Strom ins Netz zurückspeise, was bei der Magnetbahn nicht geschehe. „Die bisher bekannten Zahlen lassen demzufolge den Schluss zu, dass die Straßenbahn gegenüber dem TSB gesamthaft deutlich energieeffizienter und somit von den Energiekosten her günstiger zu betreiben ist“, so das Fazit der Fachabteilung.
Benannt wird auch „ein nicht kalkulierbares Kostenrisiko“ aufgrund der Monopolsituation. Da die Firma Max Bögl „diverse Patentanmeldungen bzw. fachspezifische Schutzrechte für die technischen Komponenten“ besitze, sei sie Alleinanbieter in dieser Form. „Der Monopolist kann deutlich überhöhte Preise verlangen, da es keinen wirtschaftlichen Wettbewerb auf dem Herstellermarkt gibt“, so die Fachleute.
Monopol als Problem
Darüber hinaus bestehe „ein Risiko, dass die Firma Max Bögl das Produkt bei zu geringer Nachfrage nicht fortführt und somit keine Ersatzteile mehr geliefert werden. Dies gilt analog für den Fall einer Insolvenz.“
Dazu kommen noch erhebliche Risiken bei der Genehmigungsfähigkeit einer aufgeständerten Strecke. „Es ist nicht nur planungsrechtlich herausfordernd im ersten/zweiten Stock der Bestandsgebäude vorbeizufahren, sondern auch aus Sicht des Stadtbildes der Spandauer Altstadt zu prüfen.“
Die Einschätzungen aus der Senatsverkehrsverwaltung decken sich erstaunlich genau mit jenen, die der BUND Berlin im Februar 2026 hier veröffentlicht hatte.
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#Berlin #BVG #CDU #Gartenfeld #Magnetbahn #Magnetschwebebahn #ManjaSchreiner #MaxBögl #Mobilitätswende #ÖPNV #Siemensbahn #Spandau #Straßenbahn #Tram #TransportSystemBögl #TSB #UBahn #UrbanTechRepublic #UteBonde #Verkehrswende
Ich habe mir gemeinsam mit Hoodinformatik das AfD-Leak angesehen und mit den Hacker*innen sowie Menschen aus dem Umfeld der AfD-IT-Dienstleister gesprochen.
So konnten wir erstmals rekonstruieren, wie der Angriff mutmaßlich abgelaufen ist.
beweis A: manchmal kann man teilen manchmal nicht (die rakete)
Protestors Criticized For Looting Businesses Without Forming Private Equity Firm First
🤙
journalismus am limit
Die Looks der Berliner Clans: So zeigen Remmo, Abou-Chaker und Co. mit Outfits ihre Macht
Eine neue Statue des Teufels spaltet die Stadt Esslingen und beschäftigt inzwischen sogar die Polizei.
aber nicht versichert
📷 Nikon FA 🎞️ Kodak ProImage 100
#photography #berlin #beliveinfilm #filmisnotdead #analogphotography #nikon
Mal wieder keine Ahnung 😖
@hirnduebel@troet.cafe “Streit über Einladung durch CDU-Politiker Remmo-Clanchef sorgt mit Besuch im Berliner Abgeordnetenhaus für Empörung Plötzlich steht ein Clanoberhaupt im Herzen der Berliner Politik: Als Teilnehmer einer Gruppenführung war Issa Remmo im Abgeordnetenhaus. Die Einladung kam von einem CDU-Politiker, der nach eigenen Angaben nichts Genaues über die Gäste wusste.”
Poolnudel 2.0
#MotorisierteGewalt #Autokorrektur #bikeTooter #visionzero #uberholzwang
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So, do you speak German?
Mit Blick auf die Geschehnisse im Nachbarland 🇫🇷 machte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt Linksextremisten und Migranten für die gewalttätigen Szenen auf den Straßen Frankreichs verantwortlich.
ausländerhass gegen ausländer im ausland? darf er so?

ich hatte schon mal was zur serie geschrieben.
westberlin in den frühen achtzigern. die gebrüder lehmann suchen eine tasche, es ist alles nicht so einfach. und ob sie nach bremen fahren zu weihnachten, zu muttern und vatern, das ist nicht so ganz klar. wir begleiten die beiden einen ganzen tag und fahren mit der ubahn unter ostberlin durch. das ist aufregend, die gespräche finden kein ende und die gedanken kreisen. weil beide was anderes wollen, der eine endlich mal ankommen, der andere nach new york. dazwischen die freunde, die alle ein bisschen drüber oder drunter sind und alle was zu sagen haben. denn hier wird vorwiegend gesprochen, denn es passiert nicht viel, nicht mal der kadett springt an. und karl schmidt ist unterwegs und muss schnee schippen alle vier stunden, weil es plötzlich schneit. da muss dann jemand in der kneipe aushelfen, weil karl kann ja nicht.
das buch reiht sich ein in den kanon, liest sich auch wunderbar ohne die anderen zu kennen und die reihenfolge ist gar nicht so wichtig, wir sind hier nicht bei hobbits. ich habe nie in westberlin gelebt, aber die bücher beschreiben ein ganz bestimmtes wohliges lebensgefühl. mit anfang zwanzig weiß man wenig und noch weniger, was man will. und da ist ort und zeit dann auch egal, das ist universell. die ängste und sorgen und die gewißheit, dass es morgen weiter geht. aber dass es auch egal ist, was morgen ist. nur zufällig passt die eingemauerte stadt anfang der achtziger mit seiner subkultur in kreuzberg ganz wunderbar zu diesem lebensabschnitt. aber vielleicht romantisiere ich da und regener auch ein bisschen.

eine in teilen autobiographische erzählung über eine junge frau in südkorea, die von institutioneller und familiärer benachteiligung und diskriminierung berichtet. generationsübergreifend, denn bereits ihre großmutter und ihre mutter litten darunter. und gaben diese erfahrungen weiter. ohne zu fragen und sich zu wehren. und so litt die protagonistin von frühester kindeheit unter der bevorzugung ihres jüngeren bruders, im schulsystem und im arbeitsleben unter permanenten druck. den sie sich - besonders perfide - auch selbst machte. inzwischen ist sie selbst mutter und merkt, arbeitsleben und care-arbeit nicht zu schaffen.
manches beschrieben wirkt seltsam archaisch und antiquiert und korea-spezifisch und man will sich - als mittelalter weißer mann aus europa - sich auf die schultern klopfern, weil das im “westen” viel fortschrittlicher sei. aber nach ein paar seiten mehr und etwas nachdenken, kommt man schnell dahinter, dass unsere gesellschaften nur so progressiv tun. auch in mitteleuropa sind übergriffe, strukturelle benachteiligung tief verwurzelt in familie, staat und gesellschaft.
das buch ist nicht anklagend, eher zurückhaltend und nüchtern und umso eindrucksvoller als so manche feministische streitschrift. ist schon wieder zehn jahre her seit veröffentlichung, war international erfolgreich und hat zahlreiche debatten ausgelöst. es gibt auch eine verfilmung.
Endlich mehr Remigration! Und so sieht das dann aus: Die Härtefallkommission spricht sich gegen die Abschiebung aus, die wird trotzdem vollzogen. Ein Sohn ist Schülervertreter und hätte nächstes Jahr Abitur gemacht, der Vater arbeitet Vollzeit.
Bei heißt die Behörde nicht ICE, sondern ZAB, aber auch die brechen Türen auf, haben Strickmasken dabei.
Das Bamf hatte einem Baby die Abschiebung ohne seine Eltern angedroht. Auch nach scharfer Kritik vom Verwaltungsgericht sieht das Amt keinen Fehler in seinem Bescheid.
deutschland 2026
Gestern auf einer Party gewesen.
Ein schwuler Kumpel, der aus der Gothic Szene kommt, als er meinen @berlinfediday@berlin.social Zipper sah:
“GEIL, EIN SCHWULES PENTAGRAMM!”
#gay #queer #gothic #fediverse #fediverselogo #Pentagramm #pentagram #BerlinFediDay
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So, do you speak German?
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So, do you speak German?
The Internet Archive has an entire museum dedicated to the weirdest art of the early web. 🖼️
It’s called GifCities.
Thousands of animated GIFs rescued from the first generation of the internet.
Glitter. Dancing. Cats. Strange little loops that somehow survived the decades. 💾
Go find your perfect retro GIF. https://gifcities.org
#ToolsYouCanUse
Von der Metaebene gibt’s jetzt auch Apps.
https://apps.metaebene.me/kugelblitz
In der @freakshow@podcasts.social vorgestellt, bald auf Eurem Mac:
Kugelblitz – Bibliothek, Raumschiff und Zeitmaschine in einem.
Wave Google Earth goodbye und gewinnt einen neuen Blick auf die Welt mit ausschließlich freien Geodaten in 3D.
Das Public Release wird bald kommen.
Jetzt suche ich noch Beta-Tester/innen. Im ersten Zug vor allem Leute in Besitz einer Space Mouse und Menschen mit GIS-Background sind besonders gefragt.
-> DM
wenn der bauer wieder güllt die grüngasquote schnell erfüllt
hex hex
schritt 1: cdu & spd streichen konsequent sozialen einrichtungen die gelder, auch jugendeinrichtungen
schritt 2:
Berlins Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) warnt vor einer „Verrohung“ von Kindern und Jugendlichen.
schritt 3: erschrockener pikachu
I don’t know what these photos are. I know what they embody, but I don’t know what they’re for. I know what they are not: images in frames on a mantelpiece, next to a father, chubby babies, and a great-uncle in uniform.
a love affair between A. and M. during A.’s breast cancer treatment. encounters in hotel rooms and various apartments leave behind traces of discarded clothing and remnants of the night. the two decide to photograph the arrangement. The result is a series of still lifes, which are featured in the book and discussed by both of them. Intimate glimpses into the fragile relationship, into nights marked by passion, uncertainty, and fear. the medical treatment leaves its mark. fifferent memories of those nights, of the objects in the pictures, and of the thoughts they shared alternate.
I realize that I am fascinated by photos in the same way I’ve been fascinated, since childhood, by blood, semen, and urine stains on sheets, or old mattresses, discarded on sidewalks; by the stains of wine or food embedded in the wood of sideboards, the stains of coffee or greasy fingers on old letters—the most material and organic kinds of stains. I realize that I expect the same thing from writing. I want words to be like stains you cannot tear yourself away from.
I am both impressed and overwhelmed by the unflinching candour, the intimacy, the vulnerability. the photographs fade into the background; they are merely a means to an end.
Habe endlich mal ein Mini-Projekt von mir “fertig” gemacht: https://ardsounds.tisba.de
Mich störte es schon super lange, dass die ARD in ihrer Audiothek (“ARD Sounds”) zwar alles “Podcasts" nennt, aber so gut wie nichts einen Podcast Feed hat 🤬
Nun kann man einfach die URL von einer Sendung eingeben und bekommt eine Podcast Feed URL für den Podcatcher der Wahl. Die Daten dazu kommen von der offiziellen GraphQL API der ARD. Downloads kommen direkt von der ARD.
Feedback Welcome 🙇♂️💕
📷 Leica M5 🎞️ Agfa APX 400
die ordnung der dinge
#believeinfilm #filmisnotdead #35mm #berlin #leicam5 #leica #analog
So viel KI im Depot ist sinnvoll: Finden Sie es mit dem Stamm-Äste-Modell raus
i mog nimma
nach vielen jahren treffen sich drei freundinnen keto, ira und nene bei einer fotoausstellung in brüssel wieder. gezeigt werden die fotos ihrer längst verstorbenen freundin dina. es sind eindrückliche schwarzweißaufnahmen aus der zeit ihrer jugend in georgien. aus der sicht von keto wird die geschichte der frühen neunziger in der tranformationsphase des landes erzählt. eine geschichte voller umbruch, gewalt und enttäuschungen.aber auch von liebe und freundschaft. opfer werden zu tätern und andersherum. das land taumelt nach dem zusammenbruch der sowjetunion ins chaos und bürgerkrieg. doch die große poliik findet hier nur am rande statt. die auswirkungen auf die freundesgruppe und ihre familien. die freundinnen sind sehr verschieden, es gibt auch streit und hass.
dieser ziegelstein hat mich gefesselt wie schon lange kein buch mehr, es wird einfach nicht langweilig. es erzählt auch nicht chronologisch, hangelt sich in rückblenden an den fotos in der ausstellung entlang. in gesprächen blitzen immer auch wieder andere perspektiven auf bereits erzählte episoden auf.

ein wunderbar verspieltes buch, es geht um sprache und sprachwissenschaften und welchen einfluss sie auf unser denken hat. verwoben mit der geschichte des 20. jahrhunderts lernen wir franziska denk kennen, nur als schatten. sie hat unglaubliches gedacht und gemacht und immer wieder alles auf den kopf gestellt. wir lesenden können nur scheitern an den ideen und wendeungen und falen, die uns der autor stellt. immer wieder dreht sich die geschichte und kommt an ihrem ausgangspunkt an. protagonisten tragen namen wie anagramm von anderen. ich bin mir sicher, dass mehr subtext versteckt war, muss man mehrmals lesen. ein spiel mit der sprache und klugen gedanken. hat spaß gemacht.
Nächste Hiobsbotschaft: Bördefleischwaren aus Hadmersleben ist insolvent
Nachdem in der vergangenen Woche die Schließung des Saucenwerks in Rogätz bekannt wurde, macht ein weiteres Traditionsunternehmen aus der Börde schwere Zeiten durch.
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thanks :3
Trump pays Putin for diesel.
Putin sends missiles to Iran.
Iran bombs US bases killing US soldiers.
But remember, it is all Zelenskyy’s fault.
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Iran bombs US bases killing US soldiers.
But remember, it is all Zelenskyy’s fault.
3/4
After the full-scale invasion began, we kept organizing our events, but their format changed dramatically. Today there are no sponsors, and only the bare minimum of organizational costs is covered. The number of participants has dropped significantly. All the money we collect from entry fees goes to support the Armed Forces of Ukraine.
Keine Ahnung, ob heute #staircasefriday ist oder nicht, aber ich habe gerade eine schöne Treppe fotografiert. Meine Handykamera hat irgendwas extrem Seltsames mit den Farben angestellt, daher hab ich es später in schwarz-weiß umgewandelt. Ich finde aber beide Versionen irgendwie cool.
#staircase #berlin #bwphotography #architecture #geometry #photography
Als Personalmarketing-Maßnahme veröffentlichte der BND im Juni 2023 eine Kollektion von Non-Fungible Token mit dem Titel Dogs of BND bestehend aus 999 computergenerierten Profilbildern anthropomorpher Schäferhunde.
Meine wunderbare Freundin Jasmin Lörchner, Erfinderin und Hostin des “HerStory Podcast”, hat ein Buch im Selbstverlag veröffentlicht.
Hab eben schon ins Intro gelesen und finde die Grundidee zum Buch ganz wundervoll: Neun Frauen, ein Jahr, eine Stadt. Nämlich Paris 1926. Die neun Frauen kommen aus ganz unterschiedlichen Verhältnissen, leben nah beieinander und es eint sie, dass sie sich nicht ins Rollenbild ihrer Zeit fügen wollen.
On me dit que ce texte signé Spencer Baggins @bigaiguy a fort probablement été créé par IA.
Fabrice Bellard
A French engineer who lives quietly in Paris has spent 30 years writing software that the entire internet now runs on without knowing his name.
He wrote the code that streams every YouTube video, every Netflix show, every TikTok clip. He wrote the code that runs the virtual servers underneath AWS, Google Cloud, and Microsoft Azure. He calculated more digits of pi than anyone in history. He has no Twitter. He has no marketing. He just keeps shipping.
His name is Fabrice Bellard.
Here is the story, because almost nobody outside the systems programming world knows what one man has built.
Fabrice was born in 1972 in Grenoble, France. He studied at École Polytechnique, the top French engineering school. He never went to Silicon Valley. He never built a startup empire. He just wrote code.
In 2000 he started a project called FFmpeg, an open-source multimedia framework for encoding, decoding, and streaming video. He was 28. The project did one thing nobody else had done well. It handled every video and audio format that existed, in one library, on every operating system. He led it himself for years.
Today FFmpeg is the invisible engine of the internet. YouTube uses it. Netflix uses it. VLC uses it. Chrome and Firefox use parts of it. Every Android phone, every iPhone, every smart TV, every video editing tool you have ever touched runs FFmpeg somewhere underneath. If you have watched a video on a screen in the last 20 years, Fabrice’s code processed it.
He was not done.
In 2003 he started QEMU, a machine emulator and virtualizer. He wrote it solo until version 0.7.1 in 2005. QEMU lets you run any operating system on any other operating system. It became the foundation of modern virtualization. KVM, the Linux kernel hypervisor, runs on top of QEMU. Every major cloud provider, AWS, Google Cloud, Microsoft Azure, IBM Cloud, runs virtual machines on infrastructure built around it. The Quick Emulator is the most cited piece of cloud infrastructure code on Earth.
He kept going.
In 2001 he won the International Obfuscated C Code Contest with a small C compiler that grew into TCC, the Tiny C Compiler. TCC can compile and boot a Linux kernel from source in under 15 seconds. In 2004 he calculated the most digits of pi ever computed at the time, using a personal desktop computer and an algorithm he derived himself called Bellard’s formula. In 2011 he wrote a complete PC emulator in pure JavaScript that runs Linux in your browser, a project called JSLinux that engineers still cannot believe is real.
In 2019 he released QuickJS, a small but complete JavaScript engine that fits where V8 cannot. In 2021 he released NNCP, a neural network based lossless data compressor that immediately took the lead on the Large Text Compression Benchmark.
Then he turned his attention to large language models. He built TextSynth Server, a web server with a REST API for running LLMs locally. He released ts_zip and ts_sms, compression utilities that use language models to compress text and short messages at ratios traditional algorithms cannot reach. He released TSAC, a very low bitrate audio compression system. In December 2025 he released Micro QuickJS, a new JavaScript engine for microcontrollers, separate from QuickJS, designed for environments with almost no memory.
Fabrice co-founded a telecom company called Amarisoft in 2012, where he serves as CTO. Amarisoft builds 4G and 5G base station software used by carriers and labs around the world. He has been running it for over a decade while continuing to ship personal projects from his own home page at bellard dot org
He has no Twitter. He has no Instagram. He gives almost no interviews. His personal website is a flat list of projects with no styling, no fonts, no marketing copy. Just titles and links.
A quiet French engineer who never moved to Silicon Valley wrote the code that quietly runs the internet.
He is still shipping.
https://fr.wikipedia.org/wiki/Fabrice_Bellard
Spencer Baggins @bigaiguy